· Artikel Deutsch

Schon wieder suche ich krampfhaft nach einem Ausweg, nach Lösungen, nach Inspirationen und verzettle mich in hoffnungsvoller Erwartung, dass sich in mir etwas regt, anspringt, aufblüht.

Mein Atem ist kurz und flach. Die Stimmen im Kopf haben sich so sehr verselbstständigt, dass sie mir Angst machen. Ich übe ich mich darin, meine Gedanken einfach nur zu beobachten, sie zu zähmen.

Dann endlich ist es still. Ich nehme einen tiefen Atemzug und gebe mich der Totalität des Seins hin. Präsent zu bleiben in diesem Moment mit allem was gerade da ist – ohne eine Geschichte aus der Vergangenheit oder Projektionen in die Zukunft.

So einfach und so kraftvoll!

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